Iranische Klettersportlerin Rekabi (33)
- Monas Kanal
- 19. Okt. 2022
- 1 Min. Lesezeit
Mittlerweile habe wohl alle von der iranischen Klettersportlerin gehört, die im Finale ihr Kopftuch abgenommen hat.
Dazu wird auf viele Seiten folgendes zitiert: "Seit der Islamischen Revolution von 1979 müssen die iranischen Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch und lange Jacken tragen, um so Haare und Körperkonturen zu verbergen. Dieses Gesetz gilt auch für alle Sportlerinnen des islamischen Landes, insbesondere bei Wettbewerben im Ausland."
Wenn man dies beachtet so frage ich mich, was ist das Problem Iran? Entweder, Sportlerinnen dürfen Sport machen oder nicht. Die Körperkonturen sind nämlich nie bedeckt, aber aufs Kopftuch bestehen. Welch Doppelmoral! (Dazu passt mein Video https://youtu.be/3Hdn-Pxob8w)

Ich hätte gerne mit crossläugen angefangen. Früher bin ich echt gut gewesen. Aber natürlich mit vollständigen hijab. 1. Um Musliminnen zu zeigen, dass man auch im vollständigen korrekten hijab Sport machen kann und 2. Damit die nicht-muslime sehen, dass man auch sp Sport machen kann und darf.
Dazu passt das folgende zitat:
"Eine Sprecherin des UN-Menschenrechtsbüros erklärte, die UN habe bei den Behörden Bedenken geäußert. “Frauen dürfen niemals wegen ihrer Kleidung verfolgt werden. Sie sollten niemals Übergriffen wie willkürlichen Verhaftungen oder jeglicher Art von Gewalt aufgrund ihrer Kleidung ausgesetzt sein. Wir werden diesen Fall sehr genau verfolgen.“"
Das sollen die mal Frankreich erzählen.
Doppelmoral.
Rekabi ist nun verschwunden. Ich hoffe, sie ist nicht das nächste Opfer des möchtegern islamischen unrechtsstaat. Möge Allah sie schützen und rechtzeitig!




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